Gebäudeenergieberatung + Baubegleitung Regenerative Energien
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Erneuerbare Energien

Technisch sind erneuerbare Energien längst eine sinnvolle Ergänzung oder eine Altenative zu herkömmlichen Energiequellen, Sie sind seit Jahren als ausgereifte Produkte im Einsatz und mittlerweile Stand der Technik.
Wir prüfen neue Technologien auf Nachhaltigkeit, Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit und überzeugen uns  von der Qualität des Produktes. Wir empfehlen unseren Bauherren nur technische Konzepte die bereits gute Ergebnisse erzielt haben.
 


Photovoltaik                                                                                                                                 



Die Photovoltaik bildet einen Teilbereich der Solartechnik. Die Sonnenenergie als Strahlungsenergie kann mit Hilfe des photoelektrischen Effektes in der Solarzelle (Siliziumzelle), gekoppelt zu einem Solarmodul, in Elektrizität umgewandelt werden. Die gewonnene Energie wird in das vorhandene Stromnetz abgegeben, um das unwirtschaftliche speichern in Akkumulatoren zu vermeiden und eine, besonders bei Nacht und den bewölkten Wintermonaten, vollständige Stromversorgung zu gewährleisten. Bei der Übergabe des erzeugten Stroms in das öffentliche Netz wird die, in den Solarzellen erzeugte Gleichspannung durch einen Wechselrichter in Wechselspannung umgewandelt.

 

Förderung - Es wurden politische Instrumente geschaffen, um die Photovoltaik verstärkt einzusetzen. Das so genannte „100.000- Dächer- Programm“ förderte den Neubau von Anlagen bis in das Jahr 2003. Das ab 1. April 2000 geltende „Erneuerbare- Energien- Gesetz“ (EEG) regelt bis heute den vorrangigen Einsatz erneuerbarer Energien und damit die entsprechende Förderung. Das Stromeinspeisungsgesetz regelt die Abgabe in das öffentliche Netz und die Vergütung der entsprechenden Leistung. Diese Förderung traf auf eine sehr hohe Nachfrage, so dass im Jahre 2005 schon mehr als 1.000 MW Leistung (entspricht einem großen Kraftwerk) von installierten Photovoltaik- Anlagen erbracht werden konnte.

Photovoltaik kann nicht alles leisten. Daher ist es empfehlenswert die Photovoltaik als Teil von einem Energiemix in das Gesamtkonzept der (alternativen) Energienutzung für das Gebäude zu integrieren.

 

 

Solarthermie über Solarkollektoren

Solarkollektoren sind ein weiterer wichtiger Baustein in der Versorgung eines Hauses mit regenerativen Energieformen.
Man unterscheidet Solarkollektoren hauptsächlich in zwei Gruppen. Flachkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren. Der Unterschied besteht darin, dass Flachkollektoren mit Dämmstoff gedämmt sind, wohingegen die Dämmeigenschaften der Vakuumröhrenkollektoren durch das Vakuum an sich sichergestellt wird.
In der Regel können in Europa mit Solarkollektoren Leistungen zwischen 200 und 800W/m² wirksamer Kollektorfläche erzielt werden Es ist empfehlenswert die Warmwasserbereitung mit diesem System zu versorgen. Bei sehr guten Rahmenbedimgungen kann es auch  wirtschaftlich sein die  Raumheizung mit einzubeziehen. Dabei muss ein Saisonwärmespeicher in das System integriert werden und die Gebäudehülle sollte qualitativ Niedrigenergiehausstandart entsprechen.

 

 

Geothermie/Erdwärme



Geothermie beschreibt die wissenschaftliche und technische Auseinandersetzung mit Erdwärme und ihrer Nutzung. Die Erdwärme die der Mensch nutzen kann ist die Energie, welche vom Erdinneren ausstrahlend unter der Erdkruste gespeichert ist. Schon in 2 m Tiefe herrscht eine dauerhafte Temperatur von 8°C und ab 20 m 11°C.
Durch den Einsatz von Wärmepumpen kann diese Energie kann sowohl zum Heizen, als auch zum Kühlen verwendet werden ( oberflächennahe Geothermie).  Obwohl das Temperaturniveau also relativ niedrig ist, bietet sich ein breites Anwendungsspektrum in kleinen und mittleren dezentralen Anlagen, z. B. in Einfamilienhäusern, Wohnsiedlungen, Büro- und Verwaltungsgebäuden, Schulen, Krankenhäusern, Museen oder Schwimmbädern..
Bei Neubauten wird von unserer Seite immer geprüft, ob Geothermie zum Einsatz kommen kann. Anhand eines Bodengutachtens wird nachgewiesen, ob der Standort dafür geeignet ist. Grundsätzlich bietet die Region Rheinland in Deutschland sehr gute Bedingungen und sehr gute Bodenbeschaffenheit für den Einsatz von Geothermie.
Geothermie ist die Ergiebigste aller erneuerbarer Energiequellen.

 

 

Biomasse

Hier ist unter flüssiger Biomesse - wird vorwiegend für Biogasanlagen benötigt-  und fester Biomasse zu unterscheiden, wobei hier die letztere zur Verbrennung in Kesselanlagen betrachtet wird.

Unter fester Biomasse versteht man neben Frischholz auch Schwachholz ( fällt bei der Durchforstung an), Restholz, Grünschnitt und Stroh.

Energieträger sind hier Stückholz, Hackschnitzel und Holzpresslinge (Pellets) aus Restholz, Sägemehl oder Hobelspänen. Behandelte Hölzer, Späne oder Mehl dürfen hier nicht verwendet werden.
Je nach Energieträger sind spezielle Feuerungseinrichtung weit entwickelt, die nach Einatz und Größenordnung variieren. Die Beschickung erfolgt automatisch, so daß hier der erwartete  Bedienungskomfort gegeben ist. Dabei ist zu beachten, dass entsprechend großes Lagervolumen zur Verfügungs stehen sollten.
Dem Einsatz von Biomasse zur wärmeerzeugenden Verfeuerung wird häufig aufrgrund der definierten C02 -Neutralität und des günstigen Primärenergiefaktors der Vorrang eingeräumt.

 

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